Spaziergang rund um Ollarzried

11 Frauen und ein Hundemädchen nutzten denn herrlichen Herbsttag
für einen Spaziergang rund um Ollarzried.
Anschließend gab es auf dem Dorfanger Kaffee und selbstgebackenen
Kuchen und auch ein Schlückchen Sekt.

 

Frauenclub Ausflug Juli 2021

Am Samstag konnte der jährliche Ausflug des Frauenclubs wieder stattfinden. Unter Einhaltung der geltenden Maßnahmen und den ‚drei Gs‘ konnten wir die Reise ganz entspannt antreten.

Es wurden alle 40 Damen morgens eingesammelt von unserem Busfahrer Leo. Nach der Begrüßung von Ulrike Baur gings relativ schnell zur Frühstückspause in Erlenmoos, wo es Butterbrezen, Kaffee und ein Sektchen zum Auftakt gab.

Gegen 9.45Uhr kamen wir an unserem ersten Ziel, Biberach, an. Dort wurden wir schon von zwei Stadtführerinnen erwartet, die uns die Altstadt in zwei Gruppen zeigten.
Biberach wurde das erste Mal 1083 erwähnt, der Name setzt sich zusammen aus Biber und Bach.

Angefangen an der Stadthalle und dem Stadtgarten, neben dem letzten Stück der Stadtmauer, gings durch das Hundert-Gulden-Loch (welches so heißt, weil es Hundert Golden kostete, den Durchbruch in die Mauer zu machen) ins Weberviertel.
Die Weber waren früher das wichtigste Handwerk bis ca. 1600, man erkennt noch durch die Treppen vor jedem Haus, dass die Keller nicht ganz unter der Erde liegen, da dort die Weber ihre Leinen verarbeitet haben und Tageslicht dafür benötigten.
Der Gigelturm, war nicht wie der weiße Turm ein Verteidigungsturm, sondern ein Wachturm. Zum einen natürlich gegen die Feinde, zum anderen auch für den Brandschutz in der Stadt, da die Fachwerkhäuser eng beieinanderstehen und so schnell reagiert werden konnte.
Weiter gings zum Ochsenhausener Hof, welcher früher als Pfleghof für das Kloster in Ochsenhausen diente. Vorbei an dem ältesten Bürgerhaus der Stadt Biberach, ging die Führung zur Martinskirche. Das Besondere hier ist, dass diese Kirche evangelisch und katholisch ist. Unsere Stadtführerin erzählt von der Geschichte, wie beide Konfessionen zu einer gemeinsamen Kirche kamen und die schwierigen Umstände, die das früher mit sich brachte. Die Spaltung zog sich durch die ganze Bevölkerung, heute funktioniert die Zusammenarbeit jedoch gut.
Danach liefen wir am alten Rathaus vorbei, welches nicht direkt am Marktplatz steht, weshalb um 1500 ein neues Rathaus gebaut wurde. Beide Erdgeschosse wurden für Verkaufsstände genutzt. Heute sind dort Teile der Stadtverwaltung untergebracht.
Die Stadtverwaltung ist außerdem heute auch im alten Spitalhof zusammen mit einem Museum, wo wir ein Stadtmodell aus dem Jahr 1643 betrachten konnten.
Durch den Spitalhof, über den Viehmarkt, vorbei an zwei Schrannen neigte sich die Führung zum Ende. Abgeschlossen wurde am Marktplatz an einer Esel-Figur, die zurück geht auf die Geschichte ‚Der Prozess um des Esels Schatten‘ nach C. M. Wieland.

Jeder hatte nun noch die Gelegenheit spazieren zu gehen, den Wochenmarkt zu erkunden oder etwas Essen und Trinken zu gehen.

Pünktlich gings weiter mit dem Bus zu unserem zweiten Ziel, dem Langenenslinger Zuckergässle, wo wir um 14 Uhr ankamen und mit Kaffee und Kuchen begrüßt wurden.
„Erinnern Sie sich noch an das Bonbonglas in das Sie im Tante-Emma-Laden fassen durften? An den einzigartigen Geschmack dieser köstlichen Bonbons?“ Mit diesen Fragen lädt das Zuckergässle ein, zu einer Vorführung der Bonbonherstellung wie vor 150 Jahren.
Auf sehr unterhaltsame und humorvolle Weise wurde uns das Zuckerbäcker-Handwerk von früher gezeigt und erklärt. In zwei Stunden, die durch Anekdoten und Geschichten keinesfalls langwierig waren, sahen wir zu bei der Herstellung der traditionellen roten Zuckerhasen, anderer Figuren und den typischen Himbeer-Bonbons.
Die Tradition der roten Zuckerhasen in Süddeutschland gibt es seit dem 18 Jahrhundert, weil damals die Schokolade zu teuer war und eine Alternative gebraucht wurde. Angefangen hat der Besitzer des Zuckergässles und Familienvater Wolfram Stehle mit 50 Formen, heute hat er 2,5 tausend. Er goss einen Elefanten, das Ulmer Münster, einen Hahn, aber auch Zuckerpfeifen und ‚Stundenschlotza‘.
Die verschiedenen Kessel, Werkzeuge und den Kälte-Wende-Tische durften wir kennen lernen und was beim Kochen des Zuckers zu beachten ist. Durch das Kochen auf dem offenen Feuer, hat man den Vorteil der leichten Karamellisierung, welcher bei der industriellen Herstellung nicht zu Stande kommt.
Die ‚Zickerle‘ wie die Bonbons liebevoll im Dialekt genannt werden, bekommen ihre Farbe hier durch Fruchtsäfte und den Geschmack durch Zitronensäure und Himbeeraroma. Die Masse wird, wenn sie ein wenig abgekühlt ist, durch zwei Walzen gedreht, wodurch sie ihre unverkennbare Form bekommen. Sie werden auseinandergebrochen und mit Zuckerwasser (welches gekocht wird um die richtige Konsistenz zu bekommen) übergossen. In einem Kessel gedreht oder im Sieb geschüttelt wird das Zuckerwasser gut verteilt zu Puderzucker.
Viele weitere Sorten, Formen und Walzen gab es im Laden und im Museum zu entdecken, ein schön angelegter Garten lud zu einer kleinen Pause an der frischen Luft ein, bevor es eine deftige Vesper mit Leberkäs und ‚Briegele‘ von der zugehörigen Bäckerei gab.

Die Heimreise wurde gegen 18.30Uhr angetreten.
Ulrike bedankte sich bei allen Helfern und bei unserem Busfahrer Leo und verabschiedete sich von allen nach diesem schönen Tag.

 
 

Frauenclub Ausflug Adventure Golf_2

 
 

Besichtigung des Hochwasserschutzes in Eldern am 15.10.2020

Am Donnerstagabend fand die Besichtigung des Hochwasserschutz in Eldern für den Frauenclub Ollarzried statt.
Man traf sich um 19.30 Uhr am Schützenheim, wo bereits Herr Bielefeld vom Wasserwirtschaftsamt aus Kempten bereitstand. Nach einer kleinen Begrüßung und Einleitung von Ulrike Baur und anschließend von Herrn Bielefeld gingen die 20 Teilnehmer (auch ein paar Männer) direkt hoch auf den Damm.
Die Planung:
Die Planung des Projektes in Eldern begann 2014, Eldern ist das erste Projekt von Fünf geplanten. Weitere folgen noch bei Westerheim, Engetried, Sontheim und Altusried um die Orte im ganzen Tal zu schützen. Die Günz ist das längste Bachsystem Bayerns und führt das Wasser bei Regen durch die Ortschaften nicht immer schnell genug ab.
Es wurde dabei die Gewichtung eines Schadens bei einem möglichen Jahrhundert-Hochwasser mit den Kosten des Projekts gegenübergestellt. Das Projekt in Eldern beläuft sich auf Gesamtkosten von 18 Millionen Euro, davon sind 11 Millionen Baukosten.
Bei der Planung spielten viele Faktoren eine Rolle, beispielsweise wurden geotechnische Untersuchungen durchgeführt, um den Zustand des Bodens festzustellen und der Boschachbach musste mitberücksichtigt werden. Eine Abstimmung mit dem Umweltschutz bezüglich der Flächennutzung und der Ortschaften fand statt. Auch die Staatsstraße war ursprünglich anders geplant, aber bei der Abstimmung mit dem Naturschutzbund hat man sich für die jetzige Variante entschieden.
Herr Bielefeld hat erklärt was für eine große Rolle dabei der Grunderwerb spielt, weil es ihnen wichtig ist, mit den Eigentümern eine gemeinsame Lösung zu finden und niemanden zu übergehen.
Der Hochwasserschutz in Eldern:
Die Baugenehmigung gab es in 2017, im Februar 2018 wurde dann mit der Baustraße begonnen. Es wurde der Boschachbach verlegt, mit den Aushebungen begonnen und die Staatsstraße verlegt.
Die Erdaushebungen wurden getrennt und die unbelastete Erde wieder verwendet für die spätere Befüllung.
Im August 2020 ging das Rückhaltebecken in Betrieb, welches 1,6 Millionen Kubik fasst. Der Damm sperrt mit 790m Länge den Talraum ab. Es dauert ca. 2-3 Tage um das Becken zu entleeren, der Durchlass für die Wasserabgabe ist dauerhaft auf 26,2m³ eingestellt.
Kommt es zu einem Hochwasserereignis muss jemand 60h am Damm sein. Dafür ist das Betriebsgebäude, indem sich auch der Technikraum befindet, so ausgerüstet, dass man ein paar Tage dort verbringen kann. Ansonsten ist der Damm nicht dauerhaft besetzt.
Es gibt einen Bereitschaftsdienst, mit dem die Betriebsbereitschaft der Dämme sichergestellt wird.
Dieser setzt auch den Stauwärter in Alarmbereitschaft bei einem möglichen Hochwasser.
Durch mehrere Sonden werden verschiedene Wasserstände kontrolliert, damit es immer eine doppelte Sicherheit gibt. Außerdem werden ab einem bestimmten Wasserstand weitere Stellen, wie die Feuerwehr oder das THW, gewarnt. Sollte die Technik ausfallen ist eine manuelle Steuerung möglich, dafür gibt es eine Pegellatte, wo der Wasserstand erkannt wird und ein Handrad.
Sollte der Katastrophenfall eintreten und ein Hochwasser über den Bemessungen eintreten, ist auch hier eine gewisse Sicherheit gegeben mit einem definierten Punkt für den Überlauf. Die Wehrklappen werden durch einen Schwimmer geöffnet um Wasser abzulassen.
Momentan wird der Damm 2x jährlich gemäht. Beim Saatgut wurde hier auf Artenreichtum geachtet, eine andere Möglichkeit wäre die Schafbeweidung.

Nachdem auch die restlichen Fragen geklärt wurden, bedankte sich Ulli mit einer Flasche Likör.
So viele Informationen muss man erstmal sitzen lassen, die Erklärungen von Herrn Bielefeld waren sehr ausführlich und verständlich. So eine Besichtigung ist auf jeden Fall zu empfehlen bei Interesse an diesem neuen Hochwasserschutz; der Planung, der Funktion und der Einbindung in die Umgebung.

 

 
 

Wanderung

Am Donnerstag stand die alljährliche Wanderung (06.08.2020) des Frauenclubs an.
Am Dorfanger trafen sich die Ersten um 18.45Uhr, von wo aus sie in Daßberg und Bibelsberg noch ein paar fleißige Läuferinnen einsammelten.
Insgesamt zu Zehnt marschierten Sie nach Boschach zum Golfplatz, dort war ein Tisch für 20Uhr reserviert. Pünktlich kamen die Wanderer an und wurden schon von einigen Mitgliedern erwartet, die direkt gekommen sind.
Nachdem alle eingetroffen waren, genossen 30 Damen die vielseitigen Gerichte der kroatischen Besitzer.
Dank des schönen Wetters konnten die Damen draußen auf der Terrasse der Wirtschaft den Abend verbringen.

 

 
 

Am Campingplatz in Ottobeuren

17.07.20

Nach langer Programmpause, startete der Frauenclub ins zweite Halbjahr mit einem Besuch beim Campingplatz in Ottobeuren.

Sabine und Clemens Vollmar hatten eine Idee, sie haben die Herausforderung zusammen angenommen und diese Idee auch in die Praxis umgesetzt.
So entstand auf einem ursprünglich als Gewerbegebiet ausgeschriebenen Grund eine Anlaufstelle für Touristen und Durchreisende.
Nach der herzlichen Begrüßung durch die Besitzer, leitete Sabine mit der Entstehung ein, erzählte von ihren Plänen und erklärte was alles hinter ihrem Konzept steckt.
Die wunderschöne Lage am Rand von Ottobeuren und in der Nähe des Günztals lädt zu einem ruhigen Urlaub ein. Natur und Kultur wird reichlich rund um geboten, viele Prospekte und Karten stehen hierfür an der Anmeldung zur Verfügung.

Trotz allem ist dieser Platz noch weit genug vom Massentourismus der Alpen entfernt, wodurch Sabine und Clemens auch immer wieder Gäste begrüßen, die dem entfliehen möchten.
Die Einen möchten den Lärm und die Hektik der Stadt für ein paar Tage vergessen, während die Camp-Nachbarn möglicherweise nur auf der Durchreise sind.

Dafür ist hier reichlich Platz geboten auf 15000m², wo jeder der 85 Stellplatz stolze 103m² fasst mit eigener Strom-, Wasser- und Abwasser-Station.

Regionalität und Umweltbewusstsein wird hier ernst genommen.
Es wurden ca. 550 Bäume und Sträucher gepflanzt und eine Blumen- & Kräuterwiese am Rand des Campingplatzes. Ein heranwachsender Birkenhain bietet ein schattiges Plätzchen mit einer gemütlichen Liege.

Sabine Vollmar führte uns durch die Anmeldung, wo die Gäste begrüßt werden und wer möchte kann hier sogar Semmeln fürs Frühstück bestellen. Direkt daneben liegt die Spülküche.
Wir bekamen ein Matratzenlager im Obergeschoss zu sehen. Insgesamt 34 Betten können hier noch belegt werden, auf 5 Zimmer verteilt.
Danach gings weiter zu den Waschräumen, wir gingen über die Stellplätze zum Birkenhain, bewunderten die Blumenwiese und endeten wieder auf der Terrasse.

Natürlich ist alles noch schön neu und modern und dies wissen die Camper, laut Sabine, auch zu schätzen und hinterlassen alles wie gewünscht.

20 Frauen nahmen teil und genossen nach der Führung noch  Kaffee und Kuchen.
Als alle gut gesättigt von der köstlichen Bananenrolle der Konditorei Gerle waren, bedankte sich Ulrike Baur im Namen des Frauenclub mit einem kleinen Präsent bei Sabine und Clemens und stellte zum Schluss noch das Programm für das restliche Jahr 2020 vor.

 

 

Kaffeekränzchen


„50 Jahre Ulrike Baur“
13.03.2020

Anlässlich ihres 50. Geburtstages hatte die erste Vorsitzende des Frauenclubs Ulrike Baur zum Kaffeekränzchen in den Hoigata geladen. Die neuen Wirtsleute verwöhnten die 43 Damen mit schön verzierten und sehr leckeren Kuchen.
Während des ganzen Nachmittags hatten die Gäste viel Spass mit einer Fotobox und auch sonst wartete noch die ein oder andere Überraschung auf die Jubilarin.
So startete Silvia Haggenmiller einen Angriff auf die Lachmuskeln, indem sie sehr unterhaltsam von den Gefahren des alljährlichen Frühjahrsputzes berichtete. Diesen musste, nachdem ein UPS-Fahrer ihren Fuß aus einem Eimer befreit hatte, nach weiteren Pannen und Blessuren schlussendlich der Staubsaugervertreter von Vorwerk übernehmen. Das Vorstandsteam des Frauenclubs (Jutta Weimer, Gabi Keppeler, Corina Probst und Silvia Erdle) sorgte sich um die Gesundheit ihrer Vorsitzenden und brachte allerlei gesundes Gemüse inklusive Ratschlägen zur Verwendung.
Wenig später betraten Berta und Innozenz (Sieglinde Duttler und Ingrid Fiener) die Bühne und sinnierten gemeinsam über ein geeignetes Geschenk. Vor Ideen wie Selbsthilfekurs („Wia fühl i mi als alter Hafa a no wertvoll?“) und Mähroboter machte die künstliche Wiese das Rennen. Da es sich bei diesem Geschenk auch noch um recyceltes Plastik handeln würde, wäre es nicht nur praktisch und riesengroß, sondern auch umweltfreundlich.
Zum Abschluss überraschten dann auch noch die TCO-Mädels (Theresa Scholz, Sandra Scholz, Anja Schmidhofer, Sabrina Baur und Mirjam Zettler) Ulrike Baur mit ihrem Auftritt. Dieser wurde unterbrochen von den, ein wenig älteren, Hupfgratlern (Birgit Keßler, Susanne Petrich, Jutta Weimer, Angelika Keßler, Terry Müller, Bärbel Rothenaicher und Silvia Erdle). Ließ der Aufmarsch mit verschiedensten Hilfsmitteln noch Böses ahnen, so konnten nach einigen Sekunden mit Musik die Krücken und Stöcke mitsamt den Kittelschürzen weggeworfen werden und die Damen tanzten durch die mit Hilfe von Theresa Scholz eingeübte Choreographie. Anschließend mussten die zittrigen Gelenke allerdings mit Schnaps beruhigt werden.

 

 

Faschingsfrühstück vom Frauenclub 2020

 
 

Generalversammlung des Frauenclubs Ollarzried 2020

Zur Generalversammlung begrüßte 1. Vorsitzende Ulrike Baur die zahlreich erschienen Mitglieder des Frauenclubs Ollarzried e.V. im Gasthaus zum Hoigata in Ollarzried. In Vertretung der Schriftführerin Herta Kreißle und Ersatzschriftführerin Annerose Karg verlas 2. Vorsitzende Jutta Weimer den ausführlichen Schriftführerbericht. Sie ließ die vielen Veranstaltungen im Jahr 2019 Revue passieren und freute sich besonders über  den durchschnittlichen Besuch von 31 Damen bei den Veranstaltungen. Kassiererin Corina Probst berichtete von einer guten Finanzlage. Als beste Besucherinnen der Clubveranstaltungen wurden Jutta Weimer, Ulrike Baur, Erika Rothenaicher, Annerose Karg, Annelies Brandtner und Elfriede Paul ausgezeichnet. Neben ihrem Vorstandsteam bedankte sich die 1. Vorsitzende auch bei Bärbel Prestel für die Durchführung des Bastelabends, bei Hans Boxler für die Gestaltung der Internetseite und bei den Wirtsleuten des Hoigata, Dani und Uwe Happel für die gute Zusammenarbeit bei allen Veranstaltungen. Für 25jährige Mitgliedschaft ehrte die erste Vorsitzende Bärbel Rothenaicher und Inge Neher und überreichte Urkunden und Blumen. Die Versammlung wählte in der anschließenden Neuwahl der Vorstandschaft Nicole Keßler zur neuen Schriftführerin, Silvia Erdle zur Ersatzschriftführerin und Gabi Keppeler zur Kassiererin. Die 1. und 2. Vorsitzende Ulrike Baur und Jutta Weimer wurden in ihren Ämtern bestätigt. Für das 1. Halbjahr 2020 stellte Ulrike Baur ein abwechslungsreiches Programm vor mit Kegeln, Faschingsfrühstück, Vortrag von Theresia Zettler mit dem Thema „Lebe! Liebe! Lobe! Lache!“, Bastelabend, Einladung ins Schützenheim, Maiandacht in Grub und Besichtigung des Ottobeurer Campingplatzes. Der Vereinsausflug soll am 27. Juni nach Biberach und ins Zuckergässle nach Langenenslingen führen. Und am 27. September findet das Weinfest mit der Band Ü300 im Hoigata statt.

 
 

auf den Martinsturm in Memmingen

Foto: Ulrike Baur

 

Weinfest-2019

Zahlreiche Besucher ließen sich beim Weinfest des Ollarzrieder Frauenclubs Wein, selbstgemachten Zwiebelkuchen, Speck und Käsebrote schmecken. Die Band Ü300 begeisterte Jung und Alt und lockte immer wieder zum Tanz.

Zwischendurch gab es lustige Einlagen, so erzählte Ingrid Fiener die Geschichte vom entflogenen „Babagei“ (Papagei), Uschi Dick und Martina Zwerger sorgten beim Sketch „Die Vermisstenanzeige“ für viele Lacher und Nicole Keßler, Mirjam Zettler, Christoph Baur, Johannes Fiener und Michael Bernhard spielten einen Weinfestbesuch unter dem Titel „Waschweiberisch für Anfänger“, bei dem die derben Allgäuer Begriffe ins feinste Hochdeutsch übersetzt wurden. Zum Abschluss tanzten die Mädels des TCO. Es war ein gelungener Abend!

 
 
 
 

Besuch - Museum für Zeitgenössische Kunst